Das Pflegestärkungsgesetz I ist seit dem 01.01.2015 in Kraft und beinhaltet folgende wesentliche Änderungen:

1. Steigerung  der Pflegesachleistungs- und Pflegegeldbeträge um durchschnittlich 4%.

2. Zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen nach §45b  SGB XI.

Versicherte mit anerkannter eingeschränkter Alltagskompetenz haben unverändert Anspruch auf Leistungen nach §45b SGB XI.

Neu ist: Alle Pflegebedürftigen der Pflegestufen I, II oder III können auch ohne anerkannte eingeschränkte Alltagskompetenz zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen bis zu einem Grundbetrag in Höhe von 104€/Monat in Anspruch nehmen.

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Die Abrechnung mit Ihrer Pflegekasse übernimmt Netzwerk für ambulante Pflege.  

3. Verhinderungspflege nach §39 SGB XI

Ist eine Pflegeperson wegen Erholungsurlaubs, Krankheit oder aus anderen Gründen an der Pflege gehindert, hat der Pflegebedürftige für die Dauer bis zu 6 Wochen (zuvor 4 Wochen) im Kalenderjahr Anspruch auf Verhinderungspflege.

Neu ist: Bis zu 50% des Leistungsbetrages der Kurzzeitpflege kann jetzt zusätzlich für die Verhinderungspflege genutzt werden.

 
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